Entspannungstraining – für wen und warum? Hier können Sie es nachlesen!

Gestresst, genervt, hektisch, nervös? All diese Eigenschaften können Sie vergessen, wenn Sie mit unserem Entspannungstraining mehr Ruhe in Ihr Leben bringen.

Achtsamkeitsübungen
Wir üben, dass wir in dem Moment – im Hier und Jetzt – sind. Wir nehmen den Moment in all seiner Lebendigkeit war. Wir akzeptieren das, was gerade ist, wir wehren uns nicht gegen irgendwelche Gedanken und Emotionen, Körperempfindungen, Geräusche. Es darf alles so sein wie es ist. Gedanken die kommen nehmen wir wahr, und lassen sie auch wieder ziehen, wie Wolken am Himmel. Wir versuchen nur wahrzunehmen und nicht zu bewerten.

Atemübungen
Gezielte Atemübungen können stabilisierend auf das gesamte vegetative Nervensystem wirken. Wenn wir uns gestresst fühlen, müde sind und Ruhe brauchen, ist der Atem unsere natürliche Quelle, um zu entspannen und Energie zu tanken.

Meditationen
Wer meditiert, entspannt schnell. Der Blutdruck sinkt, die Muskelspannung nimmt ab, die Gehirnwellen verlangsamen sich. Typische Anzeichen eines tiefen Entspannungszustandes. Meditation hilft gegen Stress.

Körper-und Entspannungsübungen
Das Lösen von Muskelspannungen führt zur Entspannung des gesamten Organismus. Eine Entspannung macht nämlich nicht müde oder träge – sie ist also kein passiver Zustand. Im Gegenteil: Entspannung ist förderlich, um Kraft zu tanken.

Sich entspannen bedeutet auch immer, von etwas loszulassen. Sei es gedanklich oder körperlich, denn beides bedingt sich. Wer sich viele Sorgen macht, ängstlich oder unzufrieden ist, ist meist auch muskulär angespannt. Eine Anspannung der Muskulatur steht immer im Zusammenhang mit innerer Unruhe, Stress oder Angst.

Neugierig geworden? Diese Stunde wird von Sabine Kästner angeboten, jeweils donnerstags, in der Zeit von 20.30-21.30 Uhr, im Gymnastikraum.